Meine Frau Petra und ich unterstützen mit Spenden u.a. das SOS-Kinderdorf in Hohenroth sowie die Hilfsorganisationen "Make a Wish", "Rote Nasen" und die untenstehend näher vorgestellte "EinDollarBrille".




Stellen Sie sich nur einmal kurz vor:

Sie könnten nur unscharf oder gar nichts sehen, Sie könnten keine Zeitung mehr lesen, nicht googeln oder keinen Film mehr schauen. Möglicherweise wäre ihre Sehkraft sogar so gering, dass Sie nicht einmal mehr Auto fahren dürften. Oder Sie könnten keiner Arbeit nachgehen. Wäre das nicht schlimm?


Viele Menschen könnten mehr aus ihrem Leben machen, wenn ...

Mehr als 150 Millionen Menschen auf der Welt geht es so. Sie bräuchten nur eine Brille, können sich aber keine leisten. Kinder können nicht lernen, obwohl Bildung das A&O ist. Eltern können nicht arbeiten, obwohl sie gerne für ihre Familien sorgen würden. Die Folge sind Bildungsarmut und finanzielle Nöte. Menschen könnten in ihrer Heimat bleiben, anstatt in Länder des vermeintlichen Wohlstandes zu flüchten. Mit einer Brille würde sich Vieles zum Guten ändern!


Einen Lehrer aus Erlangen lässt das nicht mehr ruhen!

Martin Aufmuth, Lehrer in Erlangen, ließ dieser Gedanke nicht los. Er fragte sich, wie es wäre, wenn sich Menschen, die von einem Dollar am Tag leben müssen, eine Brille leisten könnten. Und dann begann er mit der Entwicklung der EinDollarBrille. Ein Jahr später hatte er sie! Heute können Menschen in Brasilien, Nicaragua, Bolivien, Benin, Burkina Faso, Malawi, Äthiopien, Ruanda, Bangladesch und hoffentlich bald noch vielen anderen Ländern mit einfachen Mitteln selbst diese EinDollarBrille herstellen. Das ist doch faszinierend, oder? Von der spannenden Entwicklungsgeschichte können Sie hier mehr erfahren: Klick!


                                                                                          Sehen Sie selbst ...



Schon 100.00 Menschen konnte geholfen werden!

Zwischenzeitlich konnten 100.000 Menschen mit einer EinDollarBrille versorgt werden! Das sind alles zusammen mehrere Hunderttausende neue Lebensperspektiven. So leben zum Beispiel in Burkina Faso über 30 teilweise körperbehinderte Menschen von der Herstellung und dem Verkauf der EinDollarBrillen. Bis zu 1.000 Brillen verkaufen sie im Monat. Ist das nicht wunderbar?


Ein Dollar hilft den Menschen in ihrer Heimat bleiben zu können!

Wer sehen kann, kann lernen, einen Beruf ausüben, sich und seine Familie ernähren, in seiner Heimat bleiben ... Die EinDollarBrille hilft mittelbar auch uns, weniger Flüchtlinge aufnehmen zu müssen. Mir ist es ein Anliegen, vielen Menschen dieses wunderbare Projekt nahe zu bringen und es zu unterstützen.


Ja, ich unterstütze dieses Projekt!

Für jedes meiner eigenen über den ImmobilienFachVerlag verkaufte Buch spende ich einen Teil der "EinDollarBrille"!


Wollen Sie das Projekt auch unterstützen? 

Das können Sie mit einem Klick auf HIER!